Materialprüfgeräte
Vom Profi kaufenMit PCE Materialprüfgeräten kontrollieren Sie Werkstoffe, Oberflächen und Beschichtungen im Wareneingang und in der Fertigung. Entdecken Sie bei TOPA Geräte für Härte, Rauheit, Schichtdicke, Materialdicke und weitere Materialeigenschaften. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl des passenden Prüfverfahrens und Messgeräts.

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Beschichtungen an Metallbauteilen kontrollieren
Das Schichtdickenmessgerät PCE-CT 80-FN2 unterstützt die Kontrolle geeigneter Beschichtungen auf metallischen Grundwerkstoffen. Mehrere Messpunkte helfen, Unterschiede in der Schichtdicke zu erkennen. Das ist beispielsweise bei beschichteten Profilen und Gehäusen nützlich, wenn Vorgaben aus Fertigung oder Wareneingang überprüft werden sollen.
Bearbeitete Oberflächen auf Rauheit prüfen
Mit dem Rauheitsmessgerät PCE-RT 1200 prüfen Sie die Oberflächenstruktur bearbeiteter Werkstücke. Die Messung unterstützt die Beurteilung von Fertigungsprozessen und den Vergleich mit vorgegebenen Rauheitskennwerten. Eine geeignete Messrichtung und ein sauberer, zugänglicher Prüfbereich sind dafür wichtig.


Metallhärte direkt am Werkstück bestimmen
Das kompakte Härteprüfgerät PCE-2500N eignet sich für mobile Rückprall-Härtemessungen an geeigneten Metallbauteilen. Damit können Sie Werkstücke nahe am Einsatz- oder Fertigungsort vergleichen. Bauteilmasse, Wandstärke, Auflage und Oberflächenbeschaffenheit müssen zu den Anforderungen des Messverfahrens passen.
Wie können wir helfen?
Fragen zum Produkt oder einer Funktionsweise? Unsere Experten helfen Ihnen weiter.

Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Schichtdicke und Materialdicke?
Die Schichtdicke beschreibt beispielsweise die Dicke einer Lackierung auf einem Grundwerkstoff. Die Materialdicke beschreibt dagegen die Dicke des Werkstoffs selbst, etwa die Wandstärke eines Rohres. Für beide Aufgaben werden unterschiedliche Messverfahren und passende Geräte benötigt.
Kann ein Härteprüfgerät alle Werkstoffe messen?
Nein. Das Prüfverfahren muss zum Werkstoff und zum Bauteil passen. Für metallische Werkstücke kommen beispielsweise Rückprallverfahren infrage, während geeignete Kunststoffe mit einem Durometer geprüft werden können. Auch Messbereich, Härteskala und Anforderungen an die Probe sind zu berücksichtigen.
Sind Materialprüfungen grundsätzlich zerstörungsfrei?
Das hängt vom Verfahren ab. Viele Messungen lassen sich ohne wesentliche Veränderung des Bauteils durchführen. Andere Prüfungen hinterlassen einen Eindruck, verändern eine Probe oder erfordern eine Probenvorbereitung. Wählen Sie das Verfahren passend dazu, ob das Prüfobjekt anschließend weiterverwendet werden soll.
Welche Angaben braucht TOPA für eine Geräteempfehlung?
Hilfreich sind die gesuchte Materialeigenschaft, der Werkstoff, die Abmessungen des Prüfobjekts und die erwarteten Werte. Nennen Sie außerdem die geforderten Toleranzen und gegebenenfalls das vorgegebene Prüfverfahren. So lässt sich die Geräteauswahl gezielt eingrenzen.

